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    26.11.2012Projektentwicklung: D&S erhält Zuschlag für erste Verbundeinrichtung für Senioren in Steinbach

    Projektentwicklung: D&S erhält Zuschlag für erste Verbundeinrichtung für Senioren in SteinbachOben: Luftbild Gebäudelageplan Unten: NordansichtPresseinformation
     
    DIRINGER & SCHEIDEL Unternehmensgruppe erhält Zuschlag für Entwicklung, Realisierung und Betrieb der ersten Verbundeinrichtung für Senioren in Steinbach

    Die Entscheidung ist gefallen:  Auf einem rund 3.900m² Areal, welches vom Grundstück der Kirchengemeinde St. Bonifatius separiert und an  D&S  verkauft wurde, wird eine Verbundeinrichtung  für Senioren entstehen. In der Anlage werden erstmals in Steinbach ein stationäres Pflegeheim mit einem speziellen Wohnbereich für Demenzkranke und Senioren-Service-Eigentumswohnungen gemeinsam untergebracht sein.

    Projektentwickler, Bauherr und Betreiber der Senioren- einrichtung ist die DIRINGER & SCHEIDEL Unternehmensgruppe (D&S) aus Mannheim. „Wir freuen uns sehr, dass wir den Zuschlag für das Areal erhalten haben und uns mit unserem Entwurf und Dienstleistungskonzept  für die neue Senioreneinrichtung „Service-Wohnen & Pflege An der Wiesenau“ gegen die Mitbewerber durchsetzen konnten. Ausschlaggebend war dabei sicherlich nicht nur unser Kaufpreisgebot sondern auch die große Erfahrung, die wir in der Entwicklung, der Realisierung und dem Betrieb von Senioreneinrichtungen durch unser Tochter-unternehmen avendi Senioren Service GmbH mitbringen. Wir bieten innerhalb unserer Unternehmensgruppe alle geforderten Leistungen aus einer Hand und bleiben mit dem Betrieb der Einrichtung auch langfristig in der Verantwortung“, erklärt Alexander Langendörfer, Geschäftsführer der DIRINGER & SCHEIDEL Wohn- und Gewerbebau GmbH, im Namen der Bauherrin. Der Entscheidung war ein von der Kirchengemeinde St. Bonifatius initiierter Wettbewerb mehrerer Bauträger vorausgegangen, den D&S für sich entscheiden konnte.

    Ziel ist es, mit dem Bau der geplanten Pflegeeinrichtung mit 58 stationären Pflegeplätzen und 25 Senioren-Service-Eigentumswohnungen im kommenden Frühjahr zu beginnen. Der Bauantrag ist beim Fachbereich Bauaufsicht des Hochtaunuskreises in Bad Homburg vor der Höhe bereits eingereicht. Das planerische Konzept sieht dabei Pflege und betreutes Wohnen in zwei Gebäudekörpern vor, die miteinander über Flure bzw. Stege verbunden sind. In der Pflegeeinrichtung befindet sich eine Cafeteria, die auch der Öffentlichkeit offen stehen und für kleinere Veranstaltungen genutzt werden wird. Darüber hinaus will die Betreiberin  auch mit der benachbarten Kirchen- gemeinde St. Bonifatius bei Veranstaltungen kooperieren, diese plant auf dem verbleibenden Areal parallel ihr neues Gemeindezentrum.

    „Alle unsere Senioreneinrichtungen verstehen sich stets auch als Ort der Begegnung und bringen sich mit Veranstaltungen, Festen und Vorträgen auf verschiedenste Weise in das soziale und gesellschaftliche Leben vor Ort ein. Dies entspricht unserem Trägerleitbild, das sich nicht nur an den pflegerischen sondern auch an den sozialen und kulturellen Bedürfnissen der Bewohner orientiert. Unser Firmenname „avendi“ ist abgeleitet von „ars vivendi“ (lat. Die Kunst zu leben) und soll verdeutlichen, worum es uns geht: dass die Bewohner weiterhin - neben einer kompetenten, liebevollen ambulanten wie stationären Pflege und Betreuung - das Leben mit all seinen Facetten im Rahmen ihrer individuellen Möglichkeiten bestmöglich genießen“, erläutert Geschäftsführer Patrick Weiss den Anspruch des D&S-Tochterunternehmens avendi Senioren Service GmbH als zukünftiger Betreiberin der Senioreneinrichtung.

    Neben einem zeitgemäßen Betreiberkonzept erfordert eine solche Senioreneinrichtung auch für die Planung eine profunde Kenntnis des Standorts. „Wir haben uns mit der Stadt Steinbach und ihren Kennzahlen und Besonderheiten ab Juli 2011 intensiv auseinander gesetzt und sind überzeugt davon, dass wir mit dieser Einrichtung, die in allen Bereichen eine solide und gehobene aber eben nicht abgehobene Bau- und Ausstattungsqualität vorsieht, die älteren Menschen hier begeistern werden“, ist sich Langendörfer aus Sicht der Bauherrin sicher.

    Bevor es nun im Frühjahr 2013 losgehen kann, gilt es noch einiges auf den Weg zu bringen. Die Stadtverwaltung ist gefordert, den notwendigen Bebauungsplan für das Areal zu erstellen und auszuweisen. Zudem soll die Untergasse, in der sich die zukünftige Senioreneinrichtung befinden wird, in die Neugestaltung der Steinbacher Neuen Mitte mit einbezogen werden. „ Hinsichtlich beider offener Punkte benötigen wir schnellstmöglich Klarheit, denn sie stellen eine rechtliche Grundlage bzw. einen wichtigen Baustein unserer Projektentwicklung dar. Nach meinen bisherigen Gesprächen mit Herrn Bürgermeister Dr. Naas bin ich jedoch zuversichtlich, dass wir die Zeitschiene einhalten werden“, betont Geschäftsführer Alexander Langendörfer.

    Weitere Informationen finden Sie im Anhang.
    Abt. Unternehmenskommunikation